Let’s talk about death!

 

Es ist Zeit. Wir müssen über das Sterben, Tod und Trauer reden. Weil es so lange tot geschwiegen wurde. Weil wir deshalb nicht gelernt haben, wie man trauert oder wie man Trauernde wirklich unterstützen kann. Weil wir alle irgendwann sterben und Menschen sich dann um das kümmern müssen, was von uns übrig bleibt. Weil wir eine Verantwortung haben, gegenüber uns selbst und denen die wir lieben. Weil es die Welt ein bisschen einfacher macht, wenn wir wissen, was passiert, wenn es passiert. Es gibt tausend Gründe jetzt und hier darüber zu reden. Offen, ehrlich, unverstellt. Respektvoll, neugierig, fragend. Herzlich, emotional, schmerzlich. Bunt, optimistisch, kritisch. 

 

Ziel ist es, das Bewusstsein für den Tod zu stärken, um den Menschen zu helfen, das Beste aus ihrem Leben zu machen.

 

Der Open Death Talk ist keine Trauerbegleitung in akuten Trauerfällen, keine Werbeplattform und auch keine Infoveranstaltung zum Thema Bestattung. Er ist ein offenes Diskussionsformat für alle, die sich in irgendeiner Weise mit den Themen beschäftigen (möchten).

 
Das Thema im Januar: Perspektiven

 

Der allererste Open Death Talk startet direkt im neuen Jahr. Nach einer Kennenlernrunde (wer bin ich, was mache ich, warum bin ich hier) nehmen wir uns Zeit für eine Retrospektive: Wie war das letzte Jahr für mich? Was möchte ich in das neue Jahr mitnehmen? Und dann wollen wir uns Gedanken für das kommende Jahr machen und verschiedene Perspektiven betrachten. In der Abschlussrunde haben wir die Gelegenheit für Feedback.

Aufgrund der steigenden Corona-Inzidenz findet das Treffen online via Zoom statt (auf deutsch). Es stehen 20 Plätze zur Verfügung. Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei.

Angelehnt an das Death Café

 

Im Jahr 2010 wurde das „Death Café“ von Jon Underwood basierend auf der Arbeit von Bernard Crettaz gegründet. Schnell entwickelten sich, auf der Idee des sozialen Diskussionsformates, weltweit weitere Death Cafés. Heute findet man über 13.000 Death Cafés in 81 Ländern!

Der Grundgedanke eines Cafés ist sehr charmant, denn die Verbindung von Tod, Essen und Trinken stammt aus dem Konzept des Café Mortels von Bernard Crettaz. Dieser sagte, dass „nichts die Gemeinschaft der Lebenden so auszeichnet, wie das gemeinsame Essen und Trinken“. Daher ist bei den meisten Angeboten auch Kuchen ein fester Bestandteil!*

* Quelle und Verlinkung: deathcafe.com

Aktuelle Termine
#01 | Open Death Talk
Thema: Perspektiven
 
Dienstag, 11.01.2022
19.30 – 21.30 Uhr
 

Agenda:
Begrüßung
Kennenlernrunde
offene Diskussion
Abschlussrunde, Feedback

 

Anmeldung:

Bitte melde Dich über diesen Link bei eventbrite an.

 

 

Ich freu mich auf Dich!

Raum mit Aloha Welcome Leuchtreklame

Der Open Death Talk  findet aufgrund der Corona Pandemie virtuell über Zoom statt. Sobald es die Bestimmungen wieder zulassen, können wir uns in Präsenz treffen. Ich habe einen kleinen eigenen Raum in Grevenbroich und kann mir auch wechselnde Locations vorstellen. 

 

Die Teilnahme an den Open Death Talks ist grundsätzlich kostenfrei.

 

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Ich freue mich auf unseren Austausch.
Britta Preuße
Initiatorin